Tile Pyramid Match-Abenteuer: sieben Plätze entscheiden über die Partie
Google Play führt Tile Pyramid unter „3 gewinnt“, und das ist irreführend. Getauscht wird hier nichts. Angetippte Kacheln wandern in eine Ablage mit sieben Plätzen, drei gleiche darin lösen sich auf — und wer die Ablage füllt, ohne ein Trio zu treffen, hat verloren.
Was die vier Levelbildschirme zeigen
Die Ablage
Sieben Plätze, immer sieben. Auf dem Bild zu Level 18 sind vier belegt: zwei Skarabäen, ein Falke, ein Lotos. Zwei Skarabäen nebeneinander heißt, dass ein dritter die Reihe räumt.
Der Kopf des Bildschirms
Links ein Zahnrad, mittig „Level 18“, rechts eine Anch-Münze mit dem Stand 650 und daneben ein Einkaufswagen. Derselbe Münzstand steht auf allen vier Bildern — Werbebilder werden offenbar aus demselben Spielstand aufgenommen.
Die Motive auf den Kacheln
Über die vier Bildschirme verteilt: goldener Skarabäus, Falke, Udjat-Auge, schwarze Katze mit Halsband, rosa Lotos, Palmwedel, Fackel, Kamel, Pharaonenmaske, blauer Kelch, Ring mit rotem Stein, Wasserbecken und ein rosa Kristall. Dreizehn Formen, von denen nur zwei aus der Schrift stammen — Skarabäus und Udjat.
Drei Booster
Unten sitzen drei runde Knöpfe mit Zählern. Auf Level 18 stehen sie bei 20, 5 und 11, auf Level 30 bei 26, 8 und 11, auf Level 65 bei 12, 9 und 10. Die Vorräte wachsen und schrumpfen also mit dem Fortschritt.
Eine Partie in vier Schritten
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Stapel lesen
Die Kacheln liegen in Schichten übereinander. Anfassbar ist nur, was oben liegt und an mindestens einer Seite frei ist — auf Level 30 ist das der äußere Ring des Blocks.
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Paare zuerst
Wer zwei gleiche Kacheln offen sieht, sammelt sie und hält einen Platz für die dritte frei. Auf dem Bild zu Level 18 ist das mit den beiden Skarabäen genau so vorbereitet.
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Auf die Restplätze achten
Ab fünf belegten Plätzen wird jeder Griff zur Entscheidung. Das ist der Punkt, an dem die drei Booster gedacht sind: einer nimmt Züge zurück, einer greift ins Feld, einer mischt.
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Schichten öffnen
Jede geräumte Kachel legt eine darunter frei. Dadurch wird das Feld gegen Ende leichter, nicht schwerer — das Gegenteil dessen, was ein Tauschrätsel wie Jewels of Egypt macht.
Das auffälligste Histogramm der Auswahl
| Spiel | 5 Sterne | 1 Stern | Bewertungen |
|---|---|---|---|
| Tile Pyramid | 30.602 | 518 | 32.036 |
| Temple of Anubis | 18.861 | 3.204 | 32.049 |
| Jewels of Egypt | 38.194 | 2.336 | 57.966 |
| Senet | 5.282 | 246 | 6.541 |
| Mystery Files | 14.691 | 1.045 | 22.915 |
| Ancient Games | 561 | 35 | 912 |
Zahlen aus dem deutschen Store. Orientierung, kein Angebot.
Was an diesen Zahlen hängenbleibt
Tile Pyramid und Temple of Anubis haben fast dieselbe Gesamtzahl an Wertungen — 32.036 gegen 32.049. Die Verteilung darunter könnte kaum verschiedener sein: Beim einen sind 95 von 100 Wertungen Fünf-Sterne-Wertungen, beim anderen 59. Und in der dritten Stufe steht bei Tile Pyramid eine glatte 0.
Solche Nullen fallen auf. Sie entstehen bei kleinen Grundgesamtheiten, bei gerundeter Darstellung oder wenn ein Eintrag sehr jung ist — und dieser ist neun Monate alt. Daraus einen Vorwurf zu bauen, wäre unredlich; sie nicht zu erwähnen, wäre es genauso. Ein Eintrag mit über einer Million Wertungen zeigt, wie die Verteilung aussieht, wenn Zeit vergangen ist.
Was wir nicht sehen können
Ob die Ablage in späteren Leveln kleiner wird, bleibt offen. Auf allen vier Bildern — Level 18, 25, 30 und 65 — sind es sieben Plätze, und sieben ist in diesem Genre der übliche Wert. Ob Level 200 damit bricht, sagt der Eintrag nicht.
Ebenso wenig lässt sich sagen, was die drei Booster genau tun. Die Symbole legen Rückgängig, Zauberstab und Mischen nahe; bestätigt ist das nicht, weil keine Beschriftung auf den Bildern steht. Wie wir mit solchen Lücken umgehen, steht auf der Methodenseite.
Sie spielen Level 200? Dann wissen Sie mehr als diese Seite.
Ein Screenshot mit der Ablage reicht, um die offene Frage oben zu beantworten.
Antwort meist innerhalb von zwei Werktagen.