Jewels of Egypt: Tipps beginnen beim Spielfeld, nicht beim Trailer
Wer vor dem Download wissen will, worauf er sich einlässt, braucht drei Angaben: Das Feld ist neun Spalten breit und trägt sieben Symbolarten, die zweite Spielhälfte ist ein Siedlungsbau am Nil, und der Fortschritt hängt an Sammlungen, deren Belohnungen offen ausgewiesen sind.
Was auf dem Spielfeld passiert
Getauscht wird klassisch: zwei benachbarte Steine wechseln die Plätze, drei gleiche in einer Linie räumen sich weg. Auf dem Store-Bild liegen sieben Symbolarten nebeneinander — Tonkrug, roter Kristall, Weintraube, grünes Blatt, blauer Skarabäus, graue Katze und das goldene Anch-Zeichen. Sieben Arten auf neun Spalten sind ein dichtes Feld.
Das Anch ist dabei kein Dekor, sondern ein eigener Stein: Genau drei davon leuchten auf dem Bild senkrechtem Treffer entgegen. Was das Zeichen bedeutet, steht im Zeichenteil.
Sammlungen: der eigentliche Fortschritt
Im Fenster „Sammlungen“ stehen drei Reihen untereinander, und der Store zeigt sie samt Belohnung. Sia bringt 46 Energie und 2100 Münzen, Unterwelt 33 und 1200, Taten der Beschützer 49 und 3100. Jede Reihe hat fünf Fundplätze, rechts daneben zählen kleine Marken den Bestand mit: 1/5, 8/10, 0/28.
Darunter liegt eine Filterzeile mit drei Zuständen — kombinierbar, nach Auftrag, nicht gesammelt. Wer Tipps sucht, findet hier mehr als in jedem Trailer: Das Spiel rechnet seinen Fortschritt in Sammlungen, nicht in Leveln.
Booster und die Mischer-Scheibe
Ein weiteres Bild zeigt eine runde Scheibe mit einem blauen Würfel in der Mitte, um die herum Steine kreisen; darüber sitzen sechs goldene Symbolknöpfe. Das ist die Mischfunktion, und sie erklärt, warum das dichte Feld überhaupt spielbar bleibt.
Wie oft diese Hilfen zur Verfügung stehen, steht nirgends im Eintrag. Der Store nennt nur die Preisspanne der Käufe: 1,09 € bis 109,99 €.
Acht Zahlen mit Datum
| Angabe | Wert | Stand |
|---|---|---|
| Bewertung | 4,4 aus 57.966 Wertungen | 11.09.2026 |
| Fünf Sterne | 38.194 Wertungen | 11.09.2026 |
| Ein Stern | 2.336 Wertungen | 11.09.2026 |
| Installationen | 1 Mio.+ | 11.09.2026 |
| Version | 1.77.7703 | 04.09.2026 |
| Im Store seit | 08.06.2020 | Erstveröffentlichung |
| In-App-Käufe | 1,09 € bis 109,99 € | 11.09.2026 |
| Altersfreigabe | USK ab 0 Jahren | 11.09.2026 |
Orientierungswerte, kein Angebot. Preise gelten für die Abrechnung über Google Play.
Fünf Fehler beim Lesen dieses Eintrags
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Die Kategorie für die Spielart halten
„Geduldsspiele“ steht über fast allem. Bei Tile Pyramid steht dieselbe Kategorie über einer völlig anderen Mechanik.
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Die Note ohne die zweite Zahl lesen
4,4 klingt gleich, egal ob dahinter 57.966 oder 1.142.217 Stimmen stehen. Der Unterschied entscheidet, wie fest die Zahl sitzt.
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Die Preisspanne für den Preis halten
Die App kostet nichts. 1,09 € bis 109,99 € ist die Spanne der Käufe im Spiel, also der teuerste und der billigste Posten.
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Ein Werbeplakat für ein Bildschirmfoto halten
Von acht Bildern tragen sieben ein Werbewort in großer Schrift. Das Feld darunter ist echt, das Wort nicht Teil des Spiels.
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Die Offline-Zeile wörtlich nehmen
In der Beschreibung steht: „Du kannst dieses Game sogar offline spielen!“ Das ist die Aussage des Entwicklers. Geprüft haben wir sie nicht — dafür müsste die App laufen.
Was hier offen bleibt
Auf der Siedlungskarte zeigt ein Zähler oben 10 Einheiten Energie und darunter 01:22 Restzeit. Daraus ließe sich eine Nachlaufzeit errechnen — und genau das tun wir nicht, weil ein einzelner Bildausschnitt keine Regel ist. Wie schnell Energie zurückkommt, steht weder im Eintrag noch auf einem der acht Bilder.
Ebenso offen: wie sich die Schwierigkeit nach den ersten Dutzend Leveln entwickelt. Auf dem Store-Bild prangt „3000+ Levels“, aber ein Bild von Level 3000 gibt es nicht. Eine Mechanik, die sich mit derselben Frage beschreiben lässt, steht bei Temple of Anubis.
Eine Zahl stimmt nicht mehr?
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